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Aktiv die Gesundheit pflegen

Die Gesundheit, so heißt es, ist das höchste Gut des Menschen. Doch leider wird dieses Gut oft böse vernachlässigt und erst dann richtig gewürdigt, wenn es in eine ernste Krise gerät. Dabei ist es gar nicht so schwer, vorzubeugen und aktiv etwas für die Gesundheit zu tun. Ein paar grundlegende Tipps lassen sich mühelos auch in einen hektischen Alltag einbauen und helfen nicht nur dabei, Krankheiten abzuwehren sondern tragen auch dazu bei, dass der Körper sich rundum wohl fühlt.

Damit die Zellen ihre vielfältigen Aufgaben bewältigen können, brauchen Sie vor allem eines: gute Nahrung. Eine ausgewogene Ernährung ist und bleibt deshalb die Grundvoraussetzung jeder Gesundheitspflege. Keiner muss dafür stundenlang den Kochlöffel schwenken oder Unsummen in Bioläden ausgeben. Einfache Gerichte aus heimischen, frischen Zutaten können vom Körper viel besser verwertet werden, als ein Konglomerat exotischer Zutaten und komplizierter Techniken. Wer beim Einkauf den Schwerpunkt auf Gemüse und Obst legt und dann noch darauf achtet, dass diese Genüsse während ihrer natürlichen Erntezeit gekauft werden, der hat schon viel für sich getan. Heimische Erdbeeren strotzen im Mai und im Juni nur so von Vitalstoffen. Werden sie dagegen im Dezember aus fernen Landen eingeflogen ist ihr Wert für die Gesundheit deutlich kleiner. Der Vitamingehalt dieser exotischen Früchte, die keine Saison haben, ist durch die langen Lagerungszeiten so gering, dass keinesfalls mehr von gesundem Obst gesprochen werden kann. Obst ist übrigens nicht gleich Obst, denn es kommt noch hinzu, dass es viele Sorte, wie Trauben, gibt, die einen hohen Zuckeranteil haben. Auch wenn dieser natürlich ist, so sollten Trauben dennoch nicht in so großen Mengen, wie beispielsweise Äpfel verzehrt werden.

Doch der Körper will nicht nur ernährt werden, er muss sich auch bewegen, wenn er gesund bleiben soll. Bewegungsmangel ist einer der ärgsten Feinde der Gesundheit. Wer rastet, der rostet – das weiß schon der Volksmund. Aber auch diese Weisheit ist keine Schreckensbotschaft. Angemessenes Bewegen bedeutet nicht sofort stundenlanges Schwitzen im Fitness-Studio oder schweißtreibendes Jogging über Stock und Stein, bei dem viel Kondition erforderlich ist, um überhaupt ein Kaloriendefizit herbeiführen zu können. Aber ein strammer Spaziergang pro Tag, eine Wanderung oder eine Fahrradtour am Wochenende, das berühmte Treppensteigen statt Lift fahren sollte es schon sein, wenn man beweglich bleiben will, die Durchblutung und die Herzaktivität trainieren möchte und den Fetthaushalt in Schach halten will – alles Elemente, die zu einer guten Gesundheit dazugehören und zu Ihrer Erhaltung beitragen.

Die gute Nachricht kommt zum Schluss: Wer etwas für seine Gesundheit tun will, der muss sich auch richtig ausruhen. Entspannung ist ein Lebenselixier für den Körper und ausreichender, tiefer Schlaf ist ein wahrer Jungbrunnen. Auch hier kann man mit kleinen Tricks nachhelfen, wenn es mit dem Einschlafen mal nicht so gut klappt. Den Fernseher abschalten und stattdessen einen kleinen Spaziergang machen, kann Wunder wirken. Vor dem Zubettgehen das Schlafzimmer nochmal gründlich durchlüften, dann das Fenster schließen – zumindest in der Stadt. So bleiben Geräusche draußen vor und auch Pollen haben keine Chance, die Nachtruhe zu stören.

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